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1. - 4. | 8. - 11. | 15. - 18. | 22. - 25. | 29. - 30. |
Do. 0809 +++ Fr. 0909 +++ Sa. 1009 +++ So. 1109
Gabi Schaffner :: Finnish Snow-walks and Dances

Suomalaisia Lumireissuja ja - tansseja
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Finnish Snow Walks and Dances Original recordings of modern & traditional Finnish rituals and folk tunes

eine inhaltliche beschreibung hier
weitere Arbeiten von Frau Schaffner hier
Spatial Shift|HH°|
Innenraum
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Stefan Canham :: Bauwagenphotos/Außenansichten
Sabine Höpfner::Bewegtesstandbild
Goesta Dierks ::5 Holzpaneele/(prouvé Fassaden) 1-2 Monitore
Kimberly Horton :: HafenProjektionen

Stefan Canham plant bisher nicht ausgestellte Außenaufnahmen von Bauwagen und Bauwagenplätzen zu zeigen. Diese neue Serie schwarz- weißer Fotografien knüpft an die zuletzt im Altonaer Museum gezeigten farbigen Bauwagen- Interieurs an. Neben der über die Vorgänge der letzten Jahre ohnehin stark politisierten Wahrnehmung der Bauwagenthematik beschreiben die Fotos der Bauwagen das, womit für das Wohnen in der Hafencity geworben wird: "neue Wohnformen", "Kreativität" "individueller Gestaltung"

Sabine Höpfner zeigt Arbeiten aus der Werkgruppe "Bewegte Standbilder". Hier beziehen sich entweder Ansichten von Wasseroberflächen oder Horizonten auf den Ort und das Assoziationspotenzial des Areals oder verweisen Naturdarstellungen auf die derzeitig clean und konstruiert anmutende Planung entsprechender Ruhepunkte und Grünflächen in der Hafencity, umso mehr, da die Loops Höpfners nicht abgefilmte Natur zeigen, sondern aus am Rechner animierten Einzelfotos entstehen. So ergibt sich eine irritierende Ambivalenz, ein Unbehagen, welches mit der artifiziellen Anmutung der gleichfalls konstruierten Anlage von Natur in der Hafencity korrespondiert.

Goesta Diercks arbeitet derzeit an der Darstellung architekturaler und urbaner Utopien, bzw. deren Transfer, wie z.B. über das Verhandeln solcher Utopien als visuelle Codes in Werbung und Lifestyle. Oder auch durch das Begreifen urbaner Strukturen als mögliche Displays zur Repräsentation (Standortfaktor) und Renditeobjekt. Die hemmungslose Reduktion von Architektur und Stadtplanung auf formale und numerische Aspekte sowie die jahrelange Vermittlung des "größten europäischen Städtebauprojektes" (Hafencity) über ein schematisiertes Architekturmodell sind Gegenstand einer Installation.

Kimberly Horton setzt ihre Arbeit mit fotografischen Archiven fort und zeigt das Archiv eines Seemanns, der über die Jahre seiner Beschäftigung an Bord alle Häfen fotografiert hat, die sein Schiff angelaufen hat. Der Begriff Hafen findet in der "Hafencity" zuallererst Niederschlag in der Namensgebung und vor allen Dingen in der Vermarktung durch Begriffe wie "wohnen am Wasser", "Maritimes Flair" etc. Tatsächlich bedeutet Hafen im Zusammenhang mit der Hafencitykonzeption eher "Marina" und eine Art Hafenfolklore, die sich in der geplanten Aufstellung von nicht mehr funktionstüchtigen und somit nostalgischer Hafenkran -Attrappen äußert.
Meike Höhne // Filmpremiere
seasonel affective disorder
FOTO sommerfilme von anna vuorenmaa und juha hansen

my first winter, i worried i might be suffering from brain fever- my moods were changing so swiftly. this i later realized, was actually the effect of light- deprivation syndrome, seasonal affective disorder.